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WAY EAST FULL MOVIE

WAY EAST
Konichiwa Japan - Surf & Snow in Hokkaido 
 
Freerider sind Reisende. Stets auf der Suche nach Mehr. Mehr Möglichkeiten, mehr Abenteuer, mehr Freiheit, aber auch mehr Wahrheit. Im April 2016 zog uns das Fernweh auf eine Reise nach Japan, in ein einzigartiges Land der Kontraste zwischen Hightech Moderne und tief verwurzelten Traditionen. Jeden Tag geht hier WAY EAST die Sonne auf. 
 
Auf der Suche nach einem Ort, an dem wir unsere beiden größten Leidenschaften Freeriden und Surfen vereinen konnten, entdeckten wir die japanische Vulkaninsel Rishiri. Mit ihrer einzigartigen Natur, den besonderen Schneeverhältnissen und natürlich der spannenden Kultur zog uns dieser magische Ort in seinen Bann. Komplett ausgerüstet mit Ski, Snow-, Split- und Surfboards und gemeinsam mit einem kleinen Team aus Local Guide, Kameramann und Photographen, begaben wir uns nicht nur auf die Suche nach Japan-Pow und der perfekten Welle, sondern auch nach der Realität von Fukushima. Wir wollten uns selbst ein Bild davon machen, wie es fünf Jahre nach nach dem Reaktor-Unfall tatsächlich aussieht und herausfinden, was die Bevölkerung zu diesem Thema zu sagen hat.
 
 
Reisezeit: 07.03 - 02.04 2016
Locations: Hokkaido, Japan / Rishiri, Japan
Photocredit: Aaron Jamieson
 
 
****english version****
 
WAY EAST
 
Konichiwa Japan - Surf & Snow on Hokkaido
 
Freeriders are travelers, always seeking for more. More options, more adventure, more freedom, more truth. In April 2016, we followed another call of wanderlust to explore the unique culture and wonder of Japan, a fascinating enigma hurtling towards the future while still staying rooted in the past. In Japan the sun rises every day again, always and after all, WAY EAST!
 
Seeking for a place, where we could combine both our passions for freeriding and surfing, our trip took us through the mountains to the ocean and along the twisting coastline to the apex of our adventure – the fascinating and floating mountain of Rishiri Island. Fully equipped with skis, split-, snow- and surfboards, and together with a team of local guide, filmer and photographer, we started our search for „ja-pow,“ perfect waves and the truth after Fukushima. We wanted to get our own personal insight on the situation and the reality of nuclear pollution after the accident and find out about the local people´s opinions
Breathtaking views, untouched landscapes, fresh powder lines and perfect waves were the reward for these two sportswomen, who carved their own path through this beautiful country, which had unfortunately turned into a white mark on the map after the disaster of Fukushima. 
 
 

WAY EAST TRAILER

WAYEAST-Reiseblog März 2016

Die letzten Tage unserer Japan-Reise 
 
Glücklich, zufrieden aber auch sehr müde haben wir auf unserer Rückreise von Rishiri nach Niseko wieder nach Wakkanai übergesetzt. Weiter ging es dann entlang der Ostküste Hokkaidos. Positiv überrascht wurden wir immer wieder von unglaublich vielen erneuerbaren Energieanlagen, die man rechts und links der Küstenstrasse immer wieder zu Gesicht bekam.
 
©Aaron Jamieson

WAYEAST - Reiseblog

Rishiri Island - „ The floating mountain“
Nach der ca 1 1/2 stündigen Überfahrt von Wakkanai nach Rishiri wurden wir direkt am Hafen mit großartigen Wellen überrascht.
Obwohl die Sonne schon recht tief stand, konnte uns keiner von einem kurzen Sunset surf abhalten. Der Ein- und Ausstieg des Surfspots über eine glitschige Bootsrampe war nicht ganz einfach, dafür hat sich der Surf aber mehr als gelohnt!
©Aaron Jamieson

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Wir können nicht wirklich in Worte fassen, was wir in den letzten vier Tagen auf unserem Japan - Roadtrip von Niseko entlang der Küstenstrasse bis Wakkanai alles erlebt haben. Wetter mässig war von schönstem Frühlingswetter und strahlendem Sonnenschein bis zu eisigen Schneestürmen und bitterkalten Nächten einfach alles dabei. 
 
©Aaron Jamieson

WAYEAST - Reiseblog

Die Traverse" bis ans Meer: Mission accomplished!!! 

 Eine kleine Geschichte! 
 
Es waren einmal zwei Mädels die wollten viele Abenteuer erleben. Sie machten sich auf, um über mehrere Tage im Schnee über Berge und Vulkane bis ans Meer zu wandern. Mit Campingausrüstung und jeglichem Zubehör im Gepäck, wurden Sie und das gesamte Team gleich am ersten Tag Opfer von Sturm und Nebel. Nichtsdestotrotz bauten sie sich ihre kleine Schnee-Zeltstadt, um die erste Nacht bei nicht sehr angenehmen Temperaturen zu überstehen. Leider war auch ihr zweiter Tag alles andere als eine leichte Aufgabe, da Wetter und Schneebedingungen nicht auf ihrer Seite waren und die Planung für eine erfolgreiche Mission extrem erschwerten. Am dritten Tag kamen Sie ihrem Ziel schon ein Stück näher und kämpften sich zur nächsten Campingzeltstadt weiter. Sie lernten gut mit ihren Schaufeln umzugehen, da sie ca. einen halben Tag damit verbrachten, ihre Zelte vor dem nächsten anrollenden Sturm zu schützen. Am nächsten Morgen wurden Sie dann aber ausreichend mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Ihre letzte Etappe sah anfangs vielversprechend aus, wurde dann aber zum schwersten Tag ihrer ganzen Mission. Sie kamen zwar heil und glücklich an ihrem Ziel an, man konnte jedoch jegliche Strapazen in ihren Gesichtern erkennen. Und wenn sie nicht vom Sturm am Gipfel weggeweht wurden, geht ihre abenteuerliche Reise noch ein bisschen weiter. 
 
 

©Aaron Jamieson

WAYEAST - Reiseblog

 
Nach einer langen Reise über fast 30 Stunden mit  langen Flugverzögerungen, sind wir endlich in Japan angekommen. In Sapporo wurden Lena, Matze (Mathias Kögel, Filmer) und ich von unserem Fotograf, Aaron Jamieson, abgeholt, und zu unserer ersten Basis in Niseko gebracht. (Vielen Dank an Greg von Explore-Niseko, der uns hier eine riesen Hilfe war)
 

Splitboard Camp Review

CAMP REVIEW Camp1 (english version below)

Winterliche Verhältnisse beim 1. Camp in Obergurgl Hochgurgl 

Der Startschuss der Völkl Split & Freeride Camps 2016 fiel dieses Jahr Mitte Januar in Obergurgl- Hochgurgl. Das Gebiet am hintersten Ende des Ötztals machte seinem Namen als eine der schneereichsten Regionen Österreichs alle Ehre. Mit tief winterlichen Verhältnissen empfing Obergurgl-Hochgurgl seine Gäste am 15.-17. Januar 2016. 

Diary 23.12.2015

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